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SUMMARY:Städtebauliches Kolloquium: Resilienz + Stadt – Gesunde Räume und Gesundheitslandschaften (2/3)
DESCRIPTION:Wie können wir unsere Städte gesünder, krisenfester und widerstandsfähiger gestalten?\nUnsere Städte und unser Alltag werden zunehmend mit Extremereignissen unterschiedlichster Art konfrontiert. Krisen und Katastrophen wie die Corona-Pandemie oder die extremen Wetterereignisse wie Überflutungen und Hitzewellen zeigen uns, wie wichtig Strategien der Resilienz für Städte und Gemeinden sind.\nDer Umgang mit den Herausforderungen der Klimafolgenanpassung, der Gesundheitsvorsorge und der Umweltgerechtigkeit rücken stärker in den Fokus der Planungsdisziplinen. Das Memorandum für „Urbane Resilienz – Wege zur robusten, adaptiven und zukunftsfähigen Stadt“, das von einem Expertengremium erarbeitet und im Mai 2021 auf dem Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik verabschiedet wurde, trägt die Forderungen zusammen und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen für die Entwicklung von Städten und Gemeinden.\nUrbane Resilienz zeigt sich zum einen auf den verschiedenen räumlichen Ebenen – im Quartier, in der Stadt und in der Region – und betrifft unterschiedliche Handlungsfelder. Ein gutes Konzept von urbaner Resilienz muss den Kriterien des Klimaschutzes und der Klimaanpassung folgen. Es basiert auf mindestens fünf Fähigkeiten: Robustheit, Flexibilität, Lernfähigkeit, Multidisziplinarität und ganzheitlichem, lösungsorientiertem Denken.\nDie Veranstaltungsreihe „Städtebauliches Kolloquium“ an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen will im Wintersemester 2021/22 den Diskurs über die Rolle von Resilienz und deren räumliche Aus- und Wechselwirkungen mit dem urbanen Raum anregen. Im Kolloquium werden folgende Fragen diskutiert: Wie kann die urbane Resilienz gestärkt werden? Welche Maßnahmen sind auf kommunaler und auf regionaler Ebene zu treffen? Welchen Beitrag kann eine innovative Gesundheitslandschaft zur Förderung von Resilienz leisten? Welche Herausforderungen stellen sich durch die Klimakrise? Wie kann der städtische Raum insgesamt robuster und zukunftsfähiger gestaltet werden?\nGesunde Räume und Gesundheitslandschaften [2/3]\nVorträge\n\nProf. Dr. Susanne MoebusInstitute for Urban Public Health, UK Essen\n„Herausforderung Stadt – Chancen und Risiken für Gesundheit“\nProf. Dr. Marcel SchweikerLuF Healthy Living Spaces, RWTH Aachen\n„Mensch-Gebäude-Resilienz – kann weniger mehr sein?“\n\nKommentar\n\nAlexander FischerGeschäftsführer Gesundheitskiosk\nDr. Eckhard StarkeStellv. Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH)\n\nModeration\nProf. Dr. Stefan Siedentop\nILS Dortmund\n \nZoom-Link\nhttps://rwth.zoom.us/j/92267538778?pwd=MENuL3ZkbDVGVHowaWVmZ3JnRzMyQT09 ( https://rwth.zoom.us/j/92267538778?pwd=MENuL3ZkbDVGVHowaWVmZ3JnRzMyQT09 )\nMeeting-ID: 922 6753 8778\nKenncode: 038101\n
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